Team Building

Projektstrukturplan
Teambuilding 2

Das Sprichwort: „Ein Haufen Gurken ist noch lange kein Salat!“ gilt auch für die Zusammenarbeit von Mitarbeitern in einem Team. Das Rezept für effizientes und engagiertes Zusammenarbeiten von Teammitgliedern lautet:

  • klar definierte Rollen und Aufgaben
  • persönliches Engagement
  • ein gemeinsames Ziel
  • Teamgeist
  • Motivation
  • ein passendes Tool für Aufgabenmanagement

Hier ist die Projektleitung gefordert, diesen Voraussetzungen so weit wie möglich den Weg zu ebnen. Durch Anwendung von unterschiedlichen Maßnahmen können sich Kollegen und Mitarbeiter zu „echten Teamplayern“ entwickeln.

Klar definierte Rollen und Aufgaben

Für die gemeinsame Arbeit an einem Auftrag oder Projekt sollten die Aufgaben mittels klarer und offener Kommunikation verteilt werden, damit jedes Teammitglied weiß, was , wann und wie zu tun ist. Das sollte heute eigentlich selbstverständlich sein.

Ein gemeinsames Ziel

Wie kann man auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten? Die Lösung liegt darin, dass jedes Teammitglied sich bewusst sein sollte: “ Ich brauche die anderen und die anderen brauchen mich“! oder „Mein Beitrag ist unverzichtbar, damit alle was davon haben“! Wie kann man das üben? Der Projektleiter schlägt einen Teamabend vor, den jedoch niemand alleine organisiert, sondern alle zusammen. Selbstverständlich erfolgt die Besprechung während der Arbeitszeit für ein bis zwei Stunden, damit alle Teammitglieder motiviert und einsatzbereit bei der Organisationsplanung mitwirken. Die Organisation wird so durchgeführt, dass jedes Teammitglied sich nur um einen Aufgabenteil kümmert. Die eigenverantwortliche Übernahme einer Aufgabe ist schon mal der erste „Milestone“. Der Projektleiter verteilt die Verantwortlichkeiten und setzt den Endtermin, bis wann alle Aufgaben zu erledigen sind. Zu den verantwortlichen Aufgaben gehört z.B. die Location, Musik, Getränke, Spiele, Salat und Knabberzeug. Wenn etwas fehlt, dann fehlt es allen. Ist alles da, dann profitieren alle. Abschließend erfolgt die Evaluierung und Nachbesprechung im Büro oder Konferenzraum bei einem Kaffee und Keksen.

Teamgeist

Teamgeist ist eine positive soziale Eigenschaft einer Gruppe von Menschen oder einer Mannschaft, meist im Sport. Das Team arbeitet zusammen, um eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu können. Das Wir steht dabei im Vordergrund und nicht das Ich. Teamgeist ist eine starke Form des Wir-Gefühls.

Wie kann ein Projektleiter den Teamgeist seiner Kollegen und Mitarbeiter stärken?  Die Möglichkeiten sind zahlreich und bestehen in einfachen Aktivitäten wie Gesellschafts- und Gruppenspiele über den Mannschaftssport bis hin zu gemeinsamen Survival-Workshops.  Wichtig ist, dass alle Mitarbeiter an solchen Aktionen teilnehmen. Die Sammlung von Erfahrung steht dabei im Vordergrund, wobei  jeder Teilnehmer nicht nur Hilfe und Wertschätzung selbst bekommen sollte, sondern diese auch gegenüber den anderen signalisieren sollte.

Motivation

Wie kann ein Projektleiter die Menschen um sich herum motivieren? Wer von einer Sache begeistert ist, solle es zeigen! Das bedeutet, offenes und ehrliches Kommunizieren: Was ist an der Arbeit eines Auftrags oder Projekts so motivierend? Was macht die einzelnen Tasks aus eigener Sicht so spannend? Wo lauern Gefahren für das Projekt? Das Team sollte sollte sich hier regelmäßig austauschen. Auch hier gilt wieder gegenseitiger Respekt und Wertschätzung für Beiträge, Ideen und Tätigkeiten. Die anderen Teammitglieder werden von der eigenen Begeisterung automatisch angesteckt.

Persönliches Engagement

Wie kann ein Projektleiter das persönliche Engagement der einzelnen Teammitglieder ehöhen? Die eigene Begeisterung für die Projektarbeit an die Kollegen weitergeben ist ein Anfang. Die Lösung liegt in den „WIR-Erfahrungen“ anstelle des isolierten Zugehens auf einzelne Mitarbeiter. Liegt der Schwerpunkt auf der gemeinsamen Zielerreichung und dem gegenseitigen Fördern und Unterstüzen der Mitarbeiter, dann lässt sich das persönliche Engagement positiv beeinflussen.

Ein passendes Tool für Aufgabenmanagement

Die letzte aber zugleich im heutigen Internetzeitalter unverzichtbare Rezeptzutat für effizientes und engagiertes Zusammenarbeiten ist eine webbasierte Aufgabenmanagement-Software, welche die Teammitglieder in einer Cloud miteinander verbindet und die Zusammenarbeit sichtlich fördert und erleichtert. Durch die entstehende Transparenz weiß dann jedes Teammitglied zu jeder Zeit über alles Wichtige Bescheid, was dem Erreichen des gemeinsamen Ziels näher kommt!

Wie kann ein Projektleiter eine passende Software finden? Die Eigenschaften der Software sollten zu den Anforderungen des Teams passen. Die Anforderungen können in der Praxis sehr individuell und vielfältig ausfallen. Häufige Bewertungskriterien für Software sind neben dem Preis und den Folgekosten für Anpassungen und Wartung u.a. die Netzwerkfähigkeit, Updates, technische Anforderungen, Normen, Richtlinien, Zertifikate, Datenschutz/Informationssicherheit, Schnittstellen und fachspezifische Kriterien . Ist die richtige Aufgabenmanagement-Software erst einmal gefunden, dann macht das Arbeiten im Team erst richtig Spaß und der Erfolg ist garantiert!

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