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Safety-Normen im Requirements Engineering

von Sophie Kallenberger

Ob in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, Automatisierung, Robotik, der Elektrotechnik oder im Auto: Vormals elektromechanisch gelöste Sicherheitsfunktionen werden durch Sensoren, Aktoren und Mikrocontroller ersetzt. Dabei hilft Embedded-Software bei der Abstimmung und Steuerung. Die Programmierer müssen sich hier an Normen und Sicherheitsstandards halten, d.h. Embedded Software muss konform zu Safety-Normen entwickelt werden. Dazu brauchen sie entsprechende Prozesse und Tools.

Track+ als passendes Anforderungsmanagement-Werkzeug

Soll ein Produkt in Bereichen eingesetzt werden, in denen die Sicherheit für den Menschen eine große Rolle spielt, sind ALM (Application Lifecycle Management)-Produkte Pflicht. Einige verfügen über automatisierte Traceability-Analysen sowie automatisierte Dokumentation, außerdem integrierte Funktionen, mit denen Entwickler prüfen können, ob das Produkt alle vorgegebenen Anforderungen erfüllt.

ALM-Tools wie Track+, die für die Einhaltung dieser Normen sorgen, enthalten zum Beispiel fertige Vorlagen zur Nachverfolgung von ASIL-Level und RPZ (Risiko-Prioritätszahlen) sowie zur Nachverfolgung von Sicherheitszielen, -arten und -komplexität und bieten Unterstützung für das V-Modell (sowie für das Wasserfallmodell, agile Methoden und Mischformen), um für die Entwicklung sicher integrierter Systeme bis zu ASIL-Level D oder SIL-Level 3 zu sorgen.

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