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Produktmanagement

Produktmanagement mit Backlogs, User Stories und Epics

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Scrum Sprints

User Stories aus Backlogs werden Sprints zugewiesen.

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Reporting

Burndown Charts zeigen den Projekt­fort­schritt und Abweichungen

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Retrospektive

Retrospektiven für konti­nu­ier­liche Prozess­ver­besserung

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Issue Tracking

In der Integrationsphase und im Betrieb treten Issues auf

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Backlog

Backlog

Der Product Owner ist verantwortlich für die Erstellung der Anforderungen in Form von Epics und User Stories. In Absprache mit Kundenvertretern werden die User Stories nach Wert ("Business Value") und Implementierungsaufwand ("Story Points") sortiert und dann Sprint für Sprint  implementiert.

 

User Stories Sprints zuteilen

Wenn ein neues Produktinkrement ansteht, weisen die Teammitglieder die wichtigsten User Stories Sprints zu. Die User Stories können dabei in Tasks unterteilt werden, die innerhalb eines Sprints abzuarbeiten sind. In Genji geht das kinderleicht: In der linken Hälfte haben Sie die Liste der User Stories aus dem Backlog, rechts haben Sie die Liste der dem jeweiligen Sprint zugeteilten User Stories. Sie ziehen die Elemente aus dem linken Bereich in den rechten Bereich, erstellen die Tasks als Untervorgänge, und sind schon fertig! 

Scrum Software Sprint Management
 
Scrum Tool Burn Down Chart

Burndown Chart

In Scrum helfen Burndown Charts, den Projektfortschritt darzustellen. Angezeigt werden dabei die Anzahl der zu implementierenden Story Points oder User Stories und die tatsächlich implementierten über den Zeitraum eines Sprints, Releases odder eines kompletten Produkts.

 

Scrum Software Teams zusammenstellen

Scrum kennt nur drei Rollen: Product Owner, Scrum Master und Teammitglied. Genji unterstützt Sie bei der Zusammenstellung Ihres Teams durch vordefinierte Rollen mit zugeordneten Berechtigungen. Legen Sie Gruppen für Ihre Teams an oder erweitern Sie die Scrum-Rollen um das RACI-Prinzip.Benutzer anlegen und einer Gruppe zuweisen, der Gruppe eine Rolle im Projekt geben, und schon können alle loslegen...

Scrum Software Team zusammenstellen
 
Scrum Tool Task Board

Scrum Tool Task Board

Eines der Kernelemente in Scrum und Kanban ist das Task Board. Hier finden sich für jeden Sprint die abzuarbeitenden Aufgaben zusammen mit ihren übergeordneten User Stories. Swim Lanes und Spalten können Sie beliebig organisieren, nach Bearbeiter, Zustand, Priorität und eigenen Kriterien. Farbige Markierungen zeigen Ihnen auf den ersten Blick, wer der zugeordnete Bearbeiter ist, von welcher Art der Task ist, oder wie kritisch er eingeschätzt wird. Durch Ziehen  an einen anderen Platz im Task Board wechseln Sie einfach den Zustand, Bearbeiter oder anderes.

 

Flexibles Issue Tracking

Genji ist einfach und vielfältig konfigurierbar, ohne Software-Code verändern oder erstellen zu müssen. Eingabemasken, Berichte, Felder, Cockpits, Filter, Workflows, Aufgaben, Aufgabentypen und einiges mehr: All dies können Sie über eine einfache Bedienoberfläche konfigurieren.

Genji und SonarQube
Scrum Prozess

Wie läuft der Scrum Prozess ab?

Am Anfang steht eine Vision des Produkts bzw. eine Idee des Produkts, die der Auftraggeber des Projekts realisieren will. Der Auftraggeber bzw. Produkteigner erstellt eine Liste von Anforderungen zum Produkt, sogenannte Story Cards. Aus diesen Anforderungen wird ein Product-Backlog zusammengestellt. Danach werden Prioritäten gesetzt und eine Sprint-Planung aufgestellt mit einer detaillierten Sprint-Aufgabenliste bzw. Sprint-Tasks. Eine einzelne Aufgabe, die dann zu erledigen ist, nennt sich Ticket. Alle Tickets zusammen sind im sogenannten Sprint-Backlog aufgeführt. Die Teammitglieder arbeiten im Sprint an ihren Aufgaben. Der Projektfortschritt wird täglich in kurzen Teambesprechungen, im sogenannten Daily Scrum festgehalten. Wenn erforderlich, werden Anpassungen vorgenommen, um die verbleibende Arbeit termingerecht erledigen zu können. Sind alle Sprints durchlaufen, wird das fertige Produkt an den Produkteigner geliefert.

Welche Vorteile bietet Scrum?

Scrum eignet sich gut für einen "best effort"-Entwicklungsprozess, bei dem der Liefertermin eines Produktes oder der Leistungsumfang verhandelbar ist. Ein Element von Scrum, "inspect and adapt" fördert die kontinuierliche Prozessverbesserung. Die enge Einbindung des Kunden in den Produktentstehungsprozess soll zu weniger Fehlentwicklungen führen. Die täglichen kurzen Meetings ("Daily Scrum") dienen der Transparenz und helfen, frühzeitig Probleme zu erkennen.

Scrum-Teammitarbeiter finden agiles Projektmanagement oft attraktiv, da weniger Wert auf ungeliebte Doumentation und mehr Wert auf den Code und die Kodierung von Testfällen gelegt wird. Durch die phasenweise Entwicklung kann das Team flexibel auf Änderungen reagieren - das Scrum-Team ist agil!

Scrum Method
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