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Genji - Scrum Tool

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Scrum Board

Erstklassiges Scrum Tool

Erleben Sie ein außergewöhnliches Werkzeug zum Verwalten Ihrer Aufgaben und Vorgänge, sei es auf dem klassischen Weg oder mit Scrum. Überzeugen Sie sich, wie einfach Ihnen unser Track+ Scrum Tool Genji mit dem Agile Board, viel drag & drop Funktionalität und dem hierarchischen Ablauf- und Release Management das Arbeiten nach Scrum macht. Definieren Sie Produkte, Releases, Sprints, Epics und Backlogs. Nützliche Integrationen mit Jenkins/Hudson CI, SonarQube, dem Maven Build-System, Subversion, Git, CVS, und Eclipse helfen Ihnen vor allem bei der Software-Entwicklung.

 

Flexibles Issue Tracking

Genji ist einfach und vielfältig konfigurierbar, ohne Software-Code verändern oder erstellen zu müssen. Eingabemasken, Berichte, Felder, Cockpits, Filter, Workflows, Aufgaben, Aufgabentypen und einiges mehr: All dies können Sie über eine einfache Bedienoberfläche konfigurieren.

Genji und SonarQube
Scrum Method

Was bedeutet Scrum?

Scrum ist eine Form des agilen Projektmanagements - eine Methode, welche bei Entwicklungsprojekten für Produkte -insbesondere Softwareprodukte- angewendet wird. Scrum wurde entwickelt, weil die Methoden des klassischen Projekt- managements nicht immer den gewünschten Erfolg zeigen mit überzogenen Terminen und Budgets sowie Ergebnissen, die nicht den Anforderungen entsprechen. Der Begriff kommt aus der Sportart Rugby. Hier bedeutet "Scrum" ein dichter Haufen von Spielern, welche sich um das Spielgerät bzw. den Rugbyball rangeln. "Scrum" bedeutet zu Deutsch "Gedränge". Dieses Bild wird auf das Projektmanagement transferiert. Scrum soll sagen, worauf es beim Projektmanagement ganz besonders ankommt: Flexibilität, Dynamik und tägliche Meetings zur Abstimmung von Aufgaben.

 

Wie funktioniert Scrum genau?

Nach Scrum wird die Projektmannschaft in kleine, selbst-organisierende und funktionsübergreifende Teams aufgeteilt. Das Produkt wird aus vielen kleinen Einzelteilen zusammengebaut, wobei jedes Einzelteil einen eigenen, nachprüfbaren Wert zum Gesamtprojekt leistet. Die Teams nehmen sich der Reihe nach die Entwicklung der Einzelteile vor und arbeiten die Liste ab, bis ein nützliches Gesamtprodukt entstanden ist. Scrum strukturiert auf einer Zeitachse alles, was zu tun ist, in kurze Phasen oder Iterationen. In Scrum wird eine solche Iteration "Sprint" genannt. Ein Sprint ist ein Zeitfenster von einem Monat oder kürzer, in dem ein Produktinkrement erzeugt wird. Ein Produktinkrement zeichnet sich dadurch aus, dass es getestet, ausreichend dokumentiert und einsatzfähig ist. Ein neuer Sprint beginnt direkt, nachdem der vorherige abgeschlossen ist.

Sprint auf Scrum Board
Scrum Method

Welche Scrumrollen gibt es?

Product Owner
Der Product Owner bzw. Produkteigner ist für die Rentabilität des von ihm betreuten Produktes über dessen Lebenszyklus verantwortlich. Im Scrum steuert er die Reihenfolge, in der Aufgaben in der Aufgabenliste des Teams abgearbeitet werden. Er ist auch verantwortlich für die Aufzeichnung der Anforderungen, oft in Form sogenannter Epics oder User Stories.

Scrum Master
Der Scrum Master soll das Team zu immer höheren Ebenen des Zusammenhalts, der Selbstorganisation und der Leistungsfähigkeit führen. Er ist Scrum-Experte und hilft als Coach dem Team, zu lernen und die Scrum-Methodik anzuwenden, so dass das Team einen maximalen Vorteil daraus zieht. Der Scrum Master ist der Möglichmacher - immer verfügbar für das Team, um diesem zu helfen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Dabei ist er nicht der Chef des Teams. Dies ist eine Position auf Augenhöhe mit dem Team, abgesehen von der Verantwortung und dem Wissen.

Scrum-Teammitglieder
Ein Scrum-Team hat zwischen fünf und neun Teammitglieder. Diese arbeiten eng zusammenarbeiten und organisieren alle Aufgaben und Aufwandsschätzungen selbst. Im Team gibt es keine Hierarchie. Jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten. Das Scrum-Team sollte alle erforderlichen Kompetenzen besitzen, um selbstverantwortlich User Stories zu implementieren und das gewünschte Produkt zu erstellen. Wichtig ist, dass die Teammitglieder aus ihrer Eigenmotivation heraus dabei sind - so sollten sie ihre Projekte selbst auswählen können - das vermeidet die Denkweise "ist nicht meine Aufgabe". Das wiederum setzt Verantwortungsbewusstsein der Teammitglieder und Vertrauen der Manager voraus.

 

Wie läuft der Scrum Prozess ab?

Am Anfang steht eine Vision des Produkts bzw. eine Idee des Produkts, die der Auftraggeber des Projekts realisieren will. Der Auftraggeber bzw. Produkteigner erstellt eine Liste von Anforderungen zum Produkt, sogenannte Story Cards. Aus diesen Anforderungen wird ein Product-Backlog zusammengestellt. Danach werden Prioritäten gesetzt und eine Sprint-Planung aufgestellt mit einer detaillierten Sprint-Aufgabenliste bzw. Sprint-Tasks. Eine einzelne Aufgabe, die dann zu erledigen ist, nennt sich Ticket. Alle Tickets zusammen sind im sogenannten Sprint-Backlog aufgeführt. Die Teammitglieder arbeiten im Sprint an ihren Aufgaben. Der Projektfortschritt wird täglich in kurzen Teambesprechungen, im sogenannten Daily Scrum festgehalten. Wenn erforderlich, werden Anpassungen vorgenommen, um die verbleibende Arbeit termingerecht erledigen zu können. Sind alle Sprints durchlaufen, wird das fertige Produkt an den Produkteigner geliefert.

Scrum Method
Scrum Method

Welche Vorteile von Scrum gibt es?

Scrum eignet sich gut für einen "best effort"-Entwicklungsprozess, bei dem der Liefertermin eines Produktes oder der Leistungsumfang verhandelbar ist. Dann wird durch Anwendung der Scrum-Methodik die Qualität der Ergebnisse kontinuierlich verbessert bei gleichzeitig geringerem Ressourcenverbrauch. Der Fokus wird auf das Wesentliche gerichtet. Neben Produktivitätssteigerung ist auch die Zufriedenheit der Kunden und Stakeholer hervorzuheben. Die täglichen kurzen Meetings fördern Transparenz und eventuell auftretende Engpässe werden frühzeitig erkannt. Das Projekt kommt insgesamt schneller voran. Auch die Scrum-Teammitarbeiter selbst profitieren von Scrum: ihnen macht das agile Projektmanagement Spaß und gleichzeitig lernen sie und erweitern ihren Wissenshorizont. Jedoch wird die Flexibilität im Projekt am meisten gelobt. Bei Änderung der Anforderungen passt sich das Scrum-Team mit seiner Arbeit und dem Fortschritt schnell und einfach an - das Scrum-Team ist agil!

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